Meine Nähmaschinen

Ich habe auf einer alten Pfaff-Nähmaschine meiner Mutter erste Näherfahrungen sammeln können. Da meine Mutter aber viele, viele Kilometer von mir entfernt wohnt, kann ich natürlich nicht mal eben schnell zu ihr fahren, wenn mich die Nählust packt. Also habe ich mir eine günstige Nähmaschine gekauft, um zu schauen, ob das alles überhaupt etwas für mich ist.
Es wurde die AEG NM 227. Auf dieser Nähmaschine habe ich einige Projekte realisieren können. Doch schnell merkte ich, dass es für mich nicht die richtige Maschine ist. Sie hat sehr oft Fadensalat produziert und hat mich dadurch irgendwann nur noch genervt. Letztendlich verkaufte ich die Maschine nach nur kurzer Zeit weiter.

Also ging ich in einen Nähmaschinenladen, und testete dort ausgiebig.
Ich entschied mich für die Pfaff ambition essential, mit der ich seit Sommer 2013 nähe. Sie hat ein schönes Stichbild und überzeugt mich immer noch. Einzig die Höhe des Füßchens stört mich manchmal. Für dickere Lagen Stoff ist die Pfaff nicht geeignet. Da ärgere ich mich jedes Mal aufs Neue.


Im Dezember 2014 ist dann auch eine Overlock bei mir eingezogen: Die W6 454D. Die habe ich mir aufgrund der positiven Bewertungen und des gleichzeitig günstigen Preises gegönnt. Auf ihr habe ich meine ersten Overlock-Erfahrungen überhaupt gesammelt. Bevor ich hier aber eine Meinung niederschreiben möchte, muss ich sie noch ausgiebiger testen ;-)

Links: Pfaff ambition essential, rechts: W6 454 D

Im Sommer 2015 verriet mir meine Mutter beiläufig, dass sie im Keller eine alte Nähmaschine von Singer stehen haben. Ich hatte es nie geahnt und mich umso mehr gefreut, dass ich das alte Schätzchen aus dem Keller befreien konnte und nun in meinem Wohnzimmer stehen darf ;-)
Sie ist Anfang 1954 in Karlsruhe gebaut worden. (Hier findet ihr noch weitere Bilder der Nähmaschine)


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